Juliane Witt: "Ich bin der degewo sehr
dankbar. Die ist ein guter Ausweichort. Wenn alles klappt und der
Ausbau schnell vonstatten geht, könnte sogar schon im März hier das
Kunstkonzept weiter geführt werden."
Die bereits innerhalb anderer Kunstprojekte genutzte Räumlichkeit steht sofort zur Verfügung und bietet die Option, sie schnell für den Galeriebetrieb herzurichten. Auch eine gute Einbindung in das Areal rund um das Freizeitforum Marzahn wird damit gesichert.
"Die degewo und der Bezirk tun alles, um so schnell es geht eine vernünftige Lösung zu finden", so Stadträtin Witt. Die Leiterin der bezirkseigenen "Galerie M", Karin Schneel äußerte Zustimmung: „Wichtig ist für uns, dass wir unsere künstlerische Arbeit mit genau jenem Anspruch fortsetzen können, der uns über Berlin hinaus auszeichnet. Wenn wir bis Januar 2014 das Ausweichquartier nutzen, und das zu genau den Konditionen, die der Bezirkshaushalt uns finanziell zubilligt, ist das als Lösung gut. Natürlich werden wir schnell eine Anpassung des Galeriebetriebes vornehmen. Wenn wir Ende Februar umziehen, werden wir den Plan anpassen, die avisierte Vernissage am 26. Februar werden wir natürlich verschieben müssen."
„Zum Kostenumfang des Umzugs kann ich derzeit noch nichts sagen. Die DEGEWO hat auch da zugesagt, uns mit Transportkapazität zu unterstützen. Natürlich werden alle Kulturfreunde, die an der Galerie M hängen, da mit anpacken. Das hat das Team verdient und natürlich fasse ich selbst gern mit an.", so die Stadträtin für Kultur, Juliane Witt.
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Die bereits innerhalb anderer Kunstprojekte genutzte Räumlichkeit steht sofort zur Verfügung und bietet die Option, sie schnell für den Galeriebetrieb herzurichten. Auch eine gute Einbindung in das Areal rund um das Freizeitforum Marzahn wird damit gesichert.
"Die degewo und der Bezirk tun alles, um so schnell es geht eine vernünftige Lösung zu finden", so Stadträtin Witt. Die Leiterin der bezirkseigenen "Galerie M", Karin Schneel äußerte Zustimmung: „Wichtig ist für uns, dass wir unsere künstlerische Arbeit mit genau jenem Anspruch fortsetzen können, der uns über Berlin hinaus auszeichnet. Wenn wir bis Januar 2014 das Ausweichquartier nutzen, und das zu genau den Konditionen, die der Bezirkshaushalt uns finanziell zubilligt, ist das als Lösung gut. Natürlich werden wir schnell eine Anpassung des Galeriebetriebes vornehmen. Wenn wir Ende Februar umziehen, werden wir den Plan anpassen, die avisierte Vernissage am 26. Februar werden wir natürlich verschieben müssen."
„Zum Kostenumfang des Umzugs kann ich derzeit noch nichts sagen. Die DEGEWO hat auch da zugesagt, uns mit Transportkapazität zu unterstützen. Natürlich werden alle Kulturfreunde, die an der Galerie M hängen, da mit anpacken. Das hat das Team verdient und natürlich fasse ich selbst gern mit an.", so die Stadträtin für Kultur, Juliane Witt.
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