Mittwoch, 21. November 2012

2. Kulturgespräch "Kunst & Gut" am 04.12. im Gründerzeitmuseum

Beim 2. Kulturgespräch "Kunst & Gut" am 04.12. um 18.00 Uhr im Gründerzeitmuseum, Gründerzeitmuseum, Hultschiner Damm 333 12623 Berlin, begrüßt die Kulturstadträtin Juliane Witt auf dem Podium die Geschäftsführerin des Gründerzeitmuseums, Monika Schulz-Pusch, Bezirksbürgermeister Stefan Komoß, , den Restaurator für Musikmaschinen und Uhren, Horst Riesebeck, das Mahlsdorfer Vorstandsmitglied und Gründer der Bürgerinitiative zur Rettung des Gründerzeitmuseums (1996), Frank Uelze, den Radiomoderator " Qeerlive", Andreas, Mathias Blochwitz, M.J.B. Film und Fernsehproduktion, Bastian Korff, Schauspieler vom Theaterstück "Ich mach ja doch was ich will" .

"Kunst & Gut" - die Reihe verfolgt das Ziel, an wichtigen Kulturstandorten des Bezirks mit Akteuren, Künstler, Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam ins Gespräch zu kommen - die aktuelle Situation, Perspektiven und neue Partnerschaften auszuloten.
Das Gründerzeitmuseum gehört zu den faszinierendsten touristischen Orten in Marzahn-Hellersdorf: Tradition und Moderne, Toleranz und Engagement, Kulturgut und Technik werden in beispielhafter Weise gepflegt.
Freuen Sie sich auf einen anregenden Abend - ein Angebot von Getränken und Speisen steht in bewährter Weise zur Verfügung.

Nach dem Start der Reihe in der "Galerie M" steht dieses Mal das Gründerzeitmuseum im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung findet statt im Gründerzeitmuseum Mahlsdorf
Hultschiner Damm 333
12623 Berlin
Telefon (030) 5 67 83 29
Fax(030) 56 59 48 73

Donnerstag, 26. April 2012

Einladung zur 1. Einwohnerversammlung Kunst & Gut in der Galerie M



Kunst und gut…:die KUNSTPROMENADE
EINLADUNG zur Diskussion am 22.5.12 um 18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,  
liebe Bürgerinnen und Bürger,                                                      10.05.12
ich freue mich, dass Sie sich für die Entwicklung der Marzahner Promenade interessieren. Viele von Ihnen haben in den letzten Jahren die Entwicklung verfolgt. Inzwischen haben Künstlerinnen und Künstler ihr Atelier in den Ladengeschäften.
Der Umzug der Galerie M ist erfolgt. Das FFM entwickelt sich weiter. Rund um die vielen aktiven Netzwerke sind weitere Prozesse in Gang gekommen.  

                  
Ich lade Sie ganz herzlich ein zur Diskussion
„Chancen und Perspektiven der Marzahner (Kunst-) Promenade“
22. Mai um 18 Uhr in der GALERIE M  Marzahner Promenade 46

Zur Podiumsdebatte freue ich mich auf die Gesprächspartner:
Herrn
Dirk Enzesberger, Leiter Kundenzentrum der DEGEWO im Bezirk
Frau Karin Scheel, Galeristin der Galerie M, Herr Bodo Lützenberg, Sprecher der Bürgerinitiative Marzahner Promenade, Frau Gaby Morr (Geschäftsführerin der 
BSM Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH)
Frau Carola Rümper, Künstlerin, Mitglied des Kulturbeirats des Bezirks

Sie sind willkommen als Anwohnerinnen und Anwohner, Künstlerinnen und Künstler,
Kunstfreunde und Engagierte für unseren Bezirk!

Sonntag, 8. Januar 2012

Galerie M zieht in die Marzahner Promenade 46

Die Kunst-Galerie M hatte wegen akutem Wasser- und Heizungsschaden schließen müssen. Dank der schnellen Reaktion des Bezirks, der Kulturstadträtin Juliane Witt und der degewo Berlin ist bereits eine Übergangslösung in Sicht. Als Ausweichadresse wird ein Raum in der Kunstpromenade zur Verfügung gestellt.
Juliane Witt: "Ich bin der degewo sehr dankbar. Die ist ein guter Ausweichort. Wenn alles klappt und der Ausbau schnell vonstatten geht, könnte sogar schon im März hier das Kunstkonzept weiter geführt werden."
Die bereits innerhalb anderer Kunstprojekte genutzte Räumlichkeit steht sofort zur Verfügung und bietet die Option, sie schnell für den Galeriebetrieb herzurichten. Auch eine gute Einbindung in das Areal rund um das Freizeitforum Marzahn wird damit gesichert.
"Die degewo und der Bezirk tun alles, um so schnell es geht eine vernünftige Lösung zu finden", so Stadträtin Witt. Die Leiterin der bezirkseigenen "Galerie M", Karin Schneel äußerte Zustimmung: „Wichtig ist für uns, dass wir unsere künstlerische Arbeit mit genau jenem Anspruch fortsetzen können, der uns über Berlin hinaus auszeichnet. Wenn wir bis Januar 2014 das Ausweichquartier nutzen, und das zu genau den Konditionen, die der Bezirkshaushalt uns finanziell zubilligt, ist das als Lösung gut. Natürlich werden wir schnell eine Anpassung des Galeriebetriebes vornehmen. Wenn wir Ende Februar umziehen, werden wir den Plan anpassen, die avisierte Vernissage am 26. Februar werden wir natürlich verschieben müssen."
„Zum Kostenumfang des Umzugs kann ich derzeit noch nichts sagen. Die DEGEWO hat auch da zugesagt, uns mit Transportkapazität zu unterstützen. Natürlich werden alle Kulturfreunde, die an der Galerie M hängen, da mit anpacken. Das hat das Team verdient und natürlich fasse ich selbst gern mit an.", so die Stadträtin für Kultur, Juliane Witt.
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